Für Sie und Euch gefunden: Thema Wohnen


 

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  • Inklusives Bauen - Universal Design - "Barrierefreiheit"

Inklusives Baddesign

Es geht nicht nur um "Barrierefreiheit", es geht um eine Zunahme an Benutzerfreundlichkeit, Ergonomie, Demographiegerechtigkeit, Zukunftstauglichkeit und Designqualität für alle Menschen. Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert ein universelles Design, das möglichst niemanden ausgrenzt. Wie ein Universal Design beim wichtigen Knackpunkt Bad z.B. in Wohnungen und Hotels aussehen kann, zeigt der aufschlussreiche und einfach verständliche Text von Ulrike Jocham, Dipl.-Ing. in Architektur und Heilerziehungspflegerin, über das "Fortschrittliche Bad" unter anderem mit Analysen von Denkfehlern, praktischen Lösungsbeispielen, Grundrissvarianten auch für Familien, Expertenmeinungen und innovativen Produktlösungen von STADUR, einen Hersteller von industriell vorgefertigten Bodenelementen, die einfach, sicher und bezahlbar schwellenfreie Duschlösungen für den Neubau und den Altbau ermöglichen.

Hier geht es zum vollständigen Fachartikel: http://www.inklusiv-wohnen.de/images/Inklusion_UniversalDesign_imBad_ES.pdf

Informationskampagne Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur

Schwellenfreiheit in allen Gebäuden stellt die Grundvoraussetzung für Inklusion dar. Sie ist einfach und mit wenig bis gar keinen Mehrkosten umsetzbar, aber leider noch nicht Standard. Um alle am Thema beteiligten Dizipline und die Endkunden der Immobilienbranche über die vorhandenen Möglichkeiten und fortschrittliche Produktlösungen zu informieren, hat Ulrike Jocham von inkluisv wohnen/inklusiv leben eine Informationskampagne gestartet. Mehr Infos hierzu gibt es unter: www.inklusiv-wohnen.de


Beratungszentrum für Technische Hilfen & Wohnraumanpassung

Kommen Sie in unsere Beratungs- und Ausstellungsräume in der Richardstraße 45 (Richardhof). Gemeinsam finden wir die beste Lösung.

Das kostenlose Beratungsangebot richtet sich an ältere und behinderte Hamburger Bürgerinnen und Bürger, deren Angehörige sowie an Beschäftigte aus Sozialeinrichtungen und Behörden.

Wir beraten Sie über das Angebot an Technischen Hilfen und über Umbaumöglichkeiten, um Ihr Zuhause an Ihre Wohnbedürfnisse anzupassen.


Im Alter fällt der Alltag schwerer: Bestimmte Griffe gehen nicht mehr so leicht von der Hand, ein paar Treppenstufen werden plötzlich zum Hindernis. Für viele Senioren kommt der Umzug in eine Senioreneinrichtung aber nicht infrage, weil das Herz an den eigenen vier Wänden hängt. Dann bleibt nur noch eine Möglichkeit: Die Wohnung altersgerecht umbauen. Tipps für altersgerechtes Wohnen.