Für Sie und Euch gefunden: Blogs von Menschen, die wissen, wovon sie sprechen

Bei unseren Recherchen haben wir ein paar tolle Menschen gefunden, die Blogs unterhalten. 

Für Inhalte und Verlinkungen übernehmen wir keine Haftung.

 

Anastasia – vom Rollstuhl aus denkend, lachend und philosophierend – findet ihr Leben völlig „normal“. Schließlich tut sie all die Dinge, die andere Frauen in ihrem Alter auch machen. Und ein bisschen mehr. 2011 gründet sie „anderStark – bewegend anders“, das zunächst ein reines Fotoprojekt war, bei dem Frauen mit einer Muskelerkrankung außergewöhnlich in Szene gesetzt wurden. Das Studium der Sozialen Arbeit brach sie nach knapp drei Semestern ab, weil sie lieber ihrer Leidenschaft des Schreibens über Menschen und Mode nachgehen wollte.


Heiko Kunert ist ein engagierter Streiter für eine inklusive und barrierefreie Gesellschaft, weiß er als blinder Mensch doch genau, wie viele Hürden und Vorurteile behinderten Menschen Tag für Tag das Leben erschweren. Heiko ist mit sieben Jahren durch einen Tumor erblindet.


Blog zur Barrierefreiheit und Inklusion von Christiane Link

Hannah C. Rosenblatt schreibt: "Mit meinen Texten versuche ich, meiner Lebensrealität einen gewissen Platz zu verschaffen, denn das Leben als autistischer Mensch, der Viele ist, bleibt oft aus so vielen Gründen unsichtbar, wie Gründen, die es notwendig machen, es aus einer selbstbestimmten Innenansicht heraus mitzuteilen."

Laura Gehlhaar ist Autorin und Bloggerin aus Berlin. Sie schreibt über das Großstadtleben und das Rollstuhlfahren. Mit einer sehr klaren Haltung und Beharrlichkeit, mit Gefühl und entwaffnender Selbstironie wird man in ihrem Blog an die Hand genommen.


Constantin Grosch, Student (Wirtschaftswissenschaften + Rechtswissenschaften)
Aufsichtsratsmitglied (VHP mbh), Kreistagsabgeordneter (Hameln-Pyrmont)
behindert (Muskeldystrophie)
Vorsitzender des Kuratoriums zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen e.V.


Warum ich blogge? Mir liegt viel daran, die Barrieren in den Köpfen der Menschen zu beseitigen, wenn es um Gehörlose&Schwerhörige und alle anderen Menschen mit Behinderungen geht und möchte näherbringen, warum Untertitel und Gebärden und sonstige Sachen wichtig sind für uns. Es ist einfach ein Einblick in eine Welt, die kaum einer außerhalb so richtig kennt und deren Bedürfnisse kaum berücksichtig werden.


Autorin, Moderatorin und Poetry Slammerin aus Hannover. Als "Ninia LaGrande" bloggt sie über das Leben, Großstadtgeschichten, Feminismus, Reisen und Politik. 2014 wurde das Blog zum Vize-Tagebuchblog des Jahres gewählt. Ihre Lesebühne Nachtbarden wurde 2015 mit dem „Fohlen von Niedersachsen“ ausgezeichnet.


Raul Krauthausen arbeitet seit über 10 Jahren in der Internet- und Medienwelt. Seit 2011 ist er Ashoka Fellow und konzentriert sich nun voll auf die Arbeit bei den SOZIALHELDEN und vor allem an der Wheelmap. Neben dem klassischen Projektmanagement und strategischen Aufgaben, die er inne hat, vertritt er die SOZIALHELDEN-Projekte und deren Vision nach Außen. 2013 bekam er das Bundesverdienstkreuz am Bande in 2014 veröffentlichte er seine Biographie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive


Ich möchte Vorurteile und Berühungsängste abbauen und zeigen, dass hinter Behinderungen mehr steckt als harte Schicksalschläge. Es ist eine andere Art zu leben, die aber nicht weniger Spass machen muß, wenn man bereit ist,  ein paar Dinge mit Humor zu nehmen