Für Sie und Euch gefunden: Literatur

Bei unseren Recherchen haben wir ein paar Bücher gefunden, die wir hier listen möchten. Das bedeutet nicht, dass wir sie alle gelesen haben und kommentieren können. Es ist daher eine Übersicht, über Literatur zum Thema, stellt aber keinerlei Wertung dar.



Die Autorinnen betreiben keine Schönfärberei, das würde nicht ihrer Lebenserfahrung entsprechen. Die Offenheit und Ehrlichkeit in ihren Geschichten haben sie sich durch die langjährige Reflexion in einem gemeinsamen Gesprächskreis erarbeitet. Dort sind sie ihren Gefühlen, Phantasien und Wahrnehmungen auf den Grund gegangen. Dass daraus Geschichten - Miniaturen gelebten Lebens - entstanden sind, ist ein Glücksfall.


 

Wie Grundschulen doch die Inklusion schaffen könnenEin Praxisbuch zum Umbau des Unterrichts

von Reinhard Stähling, Barbara Wenders


Die Debatte um Inklusion hat seit der 2009 in Deutschland in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention deutlich an Popularität gewonnen. Auffällig ist, dass hier oftmals das Bild einer dichotomen Gesellschaft bemüht wird, in der es angeblich ein »Drinnen« und ein »Draußen« gibt.


  • Doing Inclusion – Carmen Dorrance / Clemens Dannenbeck (Hrsg.)

    Inklusion in einer nicht inklusiven Gesellschaft

,Doing Inclusion’ unterzieht den Inklusionsdiskurs einer kritisch-selbstreflexiven Analyse. Auf welche Weise verändert das, was gegenwärtig im Sinne der Umsetzung der UN-BRK unter Inklusion firmiert, die Wirklichkeit? 



​Bei Henris Geburt deuten nur seine etwas schräg stehenden Augen darauf hin, dass er anders ist als andere Säuglinge. Henri hat das Down-Syndrom. Seine Eltern beschließen früh: Niemals wollen sie ihren kleinen Sohn deshalb einschränken. Auf einer regulären Grundschule lernt Henri mehr, als man jemals für möglich hielt. Dann will er mit seinen Freunden aufs Gymnasium wechseln und es beginnt ein erbitterter Kampf, der bald das ganze Land bewegt. 

Eine Geschichte über unsere Gesellschaft und die Frage: Wie wollen wir miteinander umgehen?


  • Inklusion - praxisorientiertDidaktische und methodische Anregungen. Erprobte Modelle und Materialien. Für alle Jahrgangsstufen. Kopiervorlagen auch online


Inklusion? Müssen wir das wirklich? Dafür fehlt mir die Ausbildung! Die Leute werden uns die Hölle heißmachen! Diese Aussagen werden Sie hören, wenn es darum geht, Inklusion an Ihrer Schule zu realisieren. Wie es trotz dieser Skepsis gelingen kann, Vielfalt und Heterogenität in Ihrer Klasse und an Ihrer Schule zu etablieren, zeigt dieses Praxisbuch.

 

Inklusion von Menschen mit AutismusEchte Teilhabe von Menschen mit Autismus in eine inklusive Gesellschaft ist ein wichtiges Ziel. Doch auf welchen rechtlichen Grundlagen basiert die Inklusion? Wie kann sie im Alltag umgesetzt werden? 


Dieses Buch berichtet von meiner Arbeit als Schulbegleitung und der unglaublichen Entwicklung eines Kindes mit einem Asperger Syndrom. 


Klartext bedeutet:
• klarer Aufbau mit thematischen und systematischen Kapiteln
• klares Konzept zur Differenzierung nach unterschiedlichen Niveaustufen
• kooperative Lernmethoden als Chance im Umgang mit Heterogenität
• differenziertes Angebot zur Kompetenzüberprüfung
• transparente Anleitung zur Selbst- und Fremdeinschätzung des Leistungsstands
Optimale Voraussetzungen für den Lernerfolg im Deutschunterricht der Sekundarstufe I


  • Schau mal so ist das

  • Diese Broschüre ist geeignet zum Vor- und Selberlesen für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. 

    Der Inhalt erklärt in kindgerechter Sprache: 
    körperliche Einschränkungen – geistige Einschränkungen – Hörminderung – Taubheit – Blindheit – Sprachfehler – Fehlbildungen
    Die Texte umrahmen Illustrationen betroffener Kinder und Erwachsener. Benötigte Hilfsmittel, wie zum Beispiel Hörgeräte, Rollstühle, 
    Blindenschrift, Prothesen usw. werden anhand dazugehöriger Abbildungen verdeutlicht.


„Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ Vielen Eltern hat diese Frage schon schlaflose Nächte bereitet. Manchen gleich auf der Entbindungsstation – nach dem zweiten Blick auf ihr Baby ...

Auch den Eltern der sieben jungen Menschen, deren Lebenswege Holm Schneider in diesem Buch vorstellt, ging es so, denn ihre Kinder haben eins gemeinsam: das dritte Chromosom 21 in ihren Zellen.

Heute sind die sieben erwachsen. Und die Sorge um ihre berufliche Zukunft, um einen Platz in unserer Gesellschaft, bringt ihre Eltern nicht mehr um den Schlaf. Sieben Lebensläufe, die zeigen, dass Inklusion auf Dauer möglich ist – nicht immer, aber immer öfter.