Ein Virus namens Corona – ein virales Märchen

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Das Virus kann jeden treffen - das kann eine Behinderung auch - jederzeit und überall.

Das sehen viele Menschen nicht. Langsam sehen sie es. "Inklusion geht uns alle an" - das Virus geht uns ebenfalls alle an - auch wenn jemand jung ist und vielleicht nicht so große Komplikationen zu erwarten hat. Aber man könnte es weitergeben.
Und auch da sehen wir, wie schwierig es ist, das in alle Köpfe zu kriegen. Auch bei Inklusion geht es um gesellschaftliche Veränderung, die wir brauchen – die aber eben kaum erzwungen werden kann.
Das Virus aber zwingt uns nun alle. Das ist der Unterschied und eine Überlegung wert. Die Perspektive zu wechseln, unsere Welt mit den "Augen eines Virus zu sehen" und durch das Virus zu verstehen: wir sitzen tatsächlich mal alle im selben Boot...

So liefert dieses Märchen vielleicht ein paar Aspekte, über die man nachdenken kann, wenn man mag – Zeit zum Lesen daheim haben wir ja im Moment genug.

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